DIETER MOOR – WAS WIR NICHT HABEN, BRAUCHEN SIE NICHT
18. Juni 2010 von Andreas
Geschichten aus der arschlochfreien Zone. Ein Schweizer und eine Östereicherin beschließen zusammen ihren abgelegenen, idyllischen Almhof in der Schweiz aufzugeben und sich einen Bauernhof im Osten, der ehemaligen Zone, im Brandenburgischen zu kaufen. Was den Beiden dabei so passiert ist und wie sie von den Einheimischen aufgenommen wurden, dass hat der männliche Teil der Gemeinschaft zwischen zwei Buchdeckel gepackt und läßt uns so daran teil haben. Das Ding macht Spaß, ist viel zu kurz, es bewegt.
“Zum ersten Mal schwant mir, dass weiße Linien am Straßenrand und viele Vorwarnschilder zwar ganz praktisch sind, aber auch Ausdruck einer Durchreglementiertheit, die dem wirklichen Leben kaum noch Platz zum Atmen lassen. Das Zusammen-Leben wird eng und schwierig. Die Freiheit, auch mal fünfe gerade sein zu lassen, ist in unserer zunehmend ver-USA-ten Gesellschaft, in der eigenen Verantwortung, eigenes Urteilsvermögen abgegeben werden an Anwälte und Richter, immer rarer und nicht wertvoll genug zu schätzen.”
Dieter Moor in der Wikipedia
ein Video in dem man den im Buch beschriebenen Hof sehen kann und den Autor, passender Weise im Gespräch mit dem Menschen der Brandenburg das wohl schönste Lied geschrieben hat wo gibt
und hier noch zum besagten Lied von und mit Rainald Grebe
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