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26. Januar 2012 von Andreas
Der Hirnrollator macht dicht. Dafür gibt’s jetzt die Erdstrahlenharke. —> KLICK
26. Januar 2012 von Andreas
Der Hirnrollator macht dicht. Dafür gibt’s jetzt die Erdstrahlenharke. —> KLICK
25. Januar 2012 von Andreas
Ausgangspunkt für das Post ist: Google will Klarnamenzwang für seine Produkte und :” dass Nutzerdaten der verschiedenen Google-Dienste wie der Google Plus, Maps, News, Youtube oder Picasa, aber auch Geodaten von verbundenen Android-Smartphones verknüpft und aufgezeichnet werden.“.
Ich weiß das man auch ohne Namen oder ähnlich eindeutig zuweisbare Dinge zu haben Profile von Internetnutzern erstellen kann. Aber Klarnamenzwang ist ist dann so eine letzte Hürde über die ich gerne selber entscheiden würde. Und wo ich mich im Netz rumgetrieben habe, sollte auch bitte meine Sache und die der Besuchten bleiben. Was google, facebook und co machen ist wenn man das in die analoge Welt rüberholt, schon ziemlich pervers.
Ich muß meine Daten angeben, möglichst mit Telefonnummer und allem drum und dran, und werde dann beim Gang zum Einkaufsladen, Kiosk (so’n Ding wo früher Zeitungen verkauft wurden), Kleintierzüchterverein beobachtet. Meine Kommunikation die über besagte Dienste läuft, bleibt sicher auch nicht unangetastet. Was ich gerne Esse, meine Lieblingsfarbe, meine politische Einstellung, … das alles interessiert die sich hauptsächlich von Werbung verkaufen ernährenden Internetkonzerne.
Und wenn man weiß wovon sie leben, was ja per se nicht schlecht ist und man tun kann, das wovon sie leben, sollte einem eigentlich auch ein Licht aufgehen das die angebotenen Dienste nicht kostenlos sind, sondern vom Nutzer Aktivitäten und Daten zu entrichten sind.
Facebook, google+ und ähnliche sind bei mir vor einer Zeit über Bord gegangen. Youtube und mein Androidtablet werden dann folgen. Damit werde ich google in die Knie zwingen.. Das heißt Alternativen suchen. Und klügere Menschen sollten darüber nachdenken wie man dem ganzen begegnen kann. Denn ich glaube (dass heißt mir fehlt Wissen) das ist nur der Anfang.
Wenn das im Auto verbaute Multimediadingsbums die Fahrtrouten “nach Hause” sendet, inklusive Geschwindigkeitsüberschreitungen und Falschparken. Wenn Telefongespräche mitgetrackt werden damit man noch besser die Vorlieben des Nutzers herausfinden kann. Google streetview bekommt eine Videoerweiterung, natürlich mit Gesichtserkennung. Beim “betreten” des Internet wird bei google erst mal nach gefragt ob der User auch stubenrein ist. Dafür ist das Netz dann auch schön sauber und gepflegt.
Ja, ja, ich zieh mir ja schon meinen Aluhut auf …
22. Januar 2012 von Andreas
ungeordnet ,unkommentiert,
für les- , hör- und sehbar befunden …
Gemeinfreie Werke dürfen vom Gesetzgeber wieder unter Copyright gestellt werden.
FBI erhält Zugriff auf Österreichs Polizeidateien
“Dieser Sicherheitsapparat bekommt, was er sich immer gewünscht hat”
Streetart: 183art – Pavel Puhov
Maßregelvollzug: Hoheitliche Aufgaben dürfen nicht privatisiert werden
Massenhafte Funkzellenabfrage jetzt auch in Berlin
Phänomenale Bilder vom Adlernebel
Klimaschutz: Machbares und Wünschenswertes
Die Gewerkschaft der Polizei behauptet…
… schrieben sie anschließend eine Anzeige gegen das niedergeschlagene Opfer”
“Automatische Kennzeichenfahndung”: Vorratsdatenspeicherung jetzt auch von Autos
Welt in Sorge: Iran kurz vor Fertigstellung von Ratingagentur
Wie Ärzte sterben …
Dünnschicht-Photozellen – alles klar
18. Januar 2012 von Andreas
Der podcast wird betrieben von Martin Haase, oder kurz maha (neusprechblog, klabautercast), der sich Gäste einlädt und mit diesen über “Kultur aus der Nerdperspektive” spricht. Kultur kann dann alles sein. Tee, Streetart, Archäologie, Anime, … .
Derzeit stehen 14 Folgen zum download bereit. Alle habe ich noch nicht geschafft. Bisher hat mir Folge 13: “Konzept(-)Kunst: Streetart und anderes” am besten gefallen.
1337 Kultur ist ein schöner podcast der besseren Art –> KLICK.
15. Januar 2012 von Andreas
Ich war heute, nach langer Zeit, in meinem Lieblingskino. Es lief Jonas. Jonas ist eine minimalgeskriptete Dokumentation. Christian Ulmen wurde in Richtung achtzehn getrimmt und absolvierte sechs Wochen lang noch mal die Schule. Gedreht wurde an der “Musikbetonten Gesamtschule Paul Dessau” im brandenburgischem Zeuthen, im südöstlichen Speckgürtel Berlins. Der normale Unterricht lief weiter und das Drehteam intigrierte sich in diesem.
Den Film kucken machte Spaß. Und das anscheinend altersunabhängig, denn den beiden Teenagern die ich dabei hatte gefiel der Streifen eben so. Und dem restlichem, alterstechnisch bunt gemischtem Publikum das im ausverkauften Saal saß scheinbar auch, denn alle blieben bis zum letztem Fitzel des Abspanns sitzen und hatten danach Freude in ihren Gesichter. Das Gefühl teilte ich. Man geht freudig aus diesem Film.
15. Januar 2012 von Andreas
Vor zweieinhalb Jahren habe ich hier mein Testkochen von Reisbouletten eingestellt. Nach längerer Zeit wollte ich die lecker Teile mal wieder machen. Hatte aber mein Rezept verbummelt. Bin zu google und habe da nach entsprechendem gesucht. Dort fand ich auf Platz eins den Chefkoch. Das Rezept gibt es dort aber nicht mehr. Die nächsten drei Plätze schmückte der hirnrollator.
Mein Text “damals” bezog sich auf das Rezept vom Chefkoch und fiel daher nicht allzu ausführlich aus. Da ich aber nun scheinbar im Netz die erste Adresse für Reisbouletten bin fühlte ich mich jetzt verpflichtet meinen Text noch mal zu überarbeiten … ; ) —> KLICK
15. Januar 2012 von Andreas
ungeordnet ,unkommentiert,
für les- , hör- und sehbar befunden …
Piratenpartei fordert Einsatz-Stopp der automatischen Kennzeichenfahndung
Grundsatzrede von Christopher Lauer vor dem Berliner Abgeordnetenhaus
Sheep (Rémi Gaillard)
Klassenfoto
Homemade Synthesizer
Der neueste globale Gletscherreport des WGMS ist raus
Bis zum jüngsten Tag
Spidertag
30 Hornissen gegen 30000 Bienen, in Makro
3D-Drucker als Open-Source-Hardware
Streetart: “Geometric” by e1000ink
15. Januar 2012 von Andreas
Mole ist ein schönes Hörspiel geworden. Die Stimmen passen. Vor allem die Erzählstimme der Hauptperson ist angenehm zu hören. Musik und Geräuschsamples sind stimmig. Der Spannungsbogen der Geschichte ist nicht der höchste, reicht aber um den Höhrer bis zum Ende bei der Stange zu halten. Das Ende würde ich mal als offen bezeichnen. Wäre schön wenn da noch mehr kommt.
Die Kurzbeschreibung des Hörspiels von der Hörspielprojektseite: “Wir schrieben das Jahr 1899, als sie das erste Mal auftauchten. Ganz plötzlich, niemand hatte sie zuvor gesehen. Durchbrachen das Erdreich, raubten unsere Kinder, danach die Frauen und die Männer und interliessen nichts weiter als grosse, fast mannshohe Erdhügel. Daher bekamen sie ihren Namen: MOLE!”
Das Hörspiel gibt es frei und für nichts außer Applaus hier – KLICK.
Werde grad von meiner “Hausbank” zum chiptan Verfahren gezwungen. Muß daür auch noch zehn Euro auf den Tisch blättern. Das schlimmste aber ist ein kleines Kästchen das sich am Ende der “Bestellung” befindet. Dort soll ich ein Häkchen rein machen. Neben dem Kästchen steht “Ja, ich bin mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden und habe die Kundeninformationen inkl. der Widerrufsbelehrung zur Kenntnis genommen:”. Klick ich auf den folgenden Link wird mir eine pdf Datei zum download angeboten. In ihr befinden sich vier kleinbedruckte A4 Blätter mit allerhand Rechtskrimskrams. Natürlich liest man sich sowas nicht durch. Aber eigentlich müßte man das. Wenn morgen eine neue Waschmaschine vor der Tür steht …
8. Januar 2012 von Andreas
ungeordnet ,unkommentiert,
für les- , hör- und sehbar befunden …
fuck you
Stehen Skeptiker auf verlorenem Posten?
Passt schon
Selbstauskünfte leicht gemacht
japanischen Atomsicherheitskommission eng mit Atomindustrie verbunden
Creative Commons und Depublikationspflicht
Die Überwacher überwachen
Steve Jobs Action Figure (10 Pictures)
Wissenschaft versus Astrologie
Hoëcker, Sie sind … im Interview